Mit wenigen Anhängern wird die Zuckerhutfichte zum kleinen lebenden Weihnachtsbaum, der nach den Festtagen einen Platz im Garten oder auf der Terrasse bekommt. Ihre feine Benadelung und die klare Zuckerhutform passen neben die Eingangstür oder als einzelner Akzent an einen Gartenweg. Als immergrünes Nadelgehölz bleibt Picea glauca auch nach Weihnachten interessant.
Plane den späteren Außenplatz schon vor dem Schmücken ein: Für die Festtage eignet sich nur eine kurze Aufstellung in einem möglichst kühlen Raum, fern von Heizkörpern und Feuerstellen. Ein beheiztes Wohnzimmer ist kein dauerhafter Kulturplatz. Bei mehrjähriger Kübelkultur müssen Gefäß und Wurzelraum mit der Pflanze Schritt halten; die Größe beim Kauf ist kein dauerhaftes Endmaß.
Für die Gestaltung bieten sich auch Stein- und Kiesgärten an, in denen sich die geschlossene Krone von den offenen Flächen abhebt. Vor einer ruhigen Wandfläche kommt ihre Kontur besonders gut zur Geltung; mit einem zweiten Exemplar lässt sich ein Eingang paarweise rahmen. Lass zwischen benachbarten Pflanzen genügend freien Raum, damit jede Krone als eigener Blickfang erkennbar bleibt.
Name: Zuckerhutfichte
Botanischer Name: Picea glauca
Topfgröße: 15cm
Gesamthöhe: 50cm
Laub: Immergrüne Nadeln
Standort: Wähle draußen einen sonnigen bis leicht halbschattigen Platz mit guter Luftbewegung um die Krone.
Gießen: Halte den Ballen gleichmäßig feucht, ohne ihn dauerhaft zu vernässen. Lass überschüssiges Wasser ablaufen und entferne es aus dem Übertopf.
Substrat: Verwende gut durchlässige Erde mit neutraler bis saurer Reaktion.
Winterpflege: Streife nassen, schweren Schnee vorsichtig von den Zweigen ab, ohne kräftig zu rütteln.